Meinungsbildung

Die von Menschen gemachte Klimakatastrophe

Medienmanipulation: Die Klimalüge .... oder wie uns Informationen vorenthalten werden!

Zu diesem Artikel bitte ich um kontroverse Beiträge.

Die These:

Der Mensch hat keinen Einfluss auf das Klima!

Hierzu müsste zuerst einmal das Klima definiert werden. Es beeinflußt den gesamten Erdball unterschiedlich. Bei diesem höchst komplexen System von Wechselwirkungen sind jedoch einige naturwissenschaftliche Kenntnisse erforderlich.

Diese Voraussetzungen erfüllen aber nur sehr wenige Menschen. Die Diskussion um unser Klima wird deshalb nach wie vor sehr emotional und mit unterschiedlichsten Interessen geführt. Im Grunde verstehen wir zur Zeit unter Klimakatastrophe eine Temperaturerhöhung mit seinen prognostizierbaren Folgen.

Um komplexe Sachverhalte aus Mangel an naturwissenschaftlichen Verständnis aufzubereiten, benutzen die Medien in der Regel assoziative Bildmodelle:  ".... der kleine niedliche Eisbär leidet unter dem Klimawandel und ich bin schuld und muss was an meinem Leben ändern". Anstelle einer wissenschaftlichen Aufbereitung, z.B. These, Antithese und Synthese tritt der Glaube an das "Schwarz auf Weiß"-Gedruckte.

Fakt ist jedoch, es leben heute zigmal mehr Eisbären auf unserer Erde, als noch vor 100 Jahren.

Der Mensch hat keinen Einfluss auf das Klima

.......................ist bitte nicht mit der Aussage zu verwechseln:

Der Mensch hat keinen Einfluss auf die Umwelt bzw. Natur!

Natürlich hat der Mensch einen Einfluss als Bestandteil der Evolution auf die Natur. Wir sind jedoch nur ein Bestandteil der Natur und keinesfalls wichtiger oder höher anzusiedeln als eine Antilope oder Ameise. 

Unsere Spezies besteht seit ca. 100.000 Jahren. Aufrecht gehen unsere Artverwandten vielleicht erst seit ca. eine Millionen Jahre.

Die Dinos verbrachten ca. 170 Millionen Jahre lang auf der Erde und bildeten die dominierende Gruppe der Landwirbeltiere. Auch sie hatten einen Einfluss auf die Natur. Es gibt durchaus Lebewesen, die schon seit  Milliarden Jahren auf unserer Erde sind. Z.B. existiert die Gattung der Schaben schon seit ca. 5 Milliarden Jahren. Irgendwie müssen diese Spezies zur Arterhaltung doch alles richtig gemacht haben. Dem Menschen ordne ich eigentlich keinen so langen Lebensabschnitt zu.

Wir müssen sorgfältig mit unseren Rohstoffen und Ressourcen umgehen. Das befürworte ich sehr!  Sparsamere Autos zu bauen und die Natur nicht auszubeuten. Auch klar! Aber dieses bedeutet nicht, dass wir das Klima maßgeblich beeinflussen können.

Uns wird CO2 als Klimakiller vorgehalten. Das ist jedoch immer noch höchst umstritten. Aus Forschungen der Vergangenheit ist eher zu entnehmen, dass mit Erhöhung der CO2 Konzentration die Temperatur fällt.

Bitte einfach einmal unter "Klimalüge" googlen.

Zur Zeit wird die Debatte geführt, dass die Eisschmelze schneller voran schreitet, als jemals zuvor. So weit  ich mich erinnern kann, haben die Wikinger Grönland besiedelt, weil es ein Grünland war. Sie haben dort Ackerbau und Viehzucht betrieben. Sie haben es nicht als Katastrophe wahrgenommen.

Vor kurzem noch hörte ich, gegen das Abschmelzen der Polkappen können wir gar nichts mehr tun. Nein, wir konnten noch nie das Klima global beeinflussen.

Stellt Euch einfach einmal vor, ein Vulkanausbruch stände bevor. Es ist ein lokales Ereignis mit enormen Auswirkungen. Es wäre vermessen zu meinen, wir könnten das mit irgendeiner Technologie stoppen. Gegenüber unserem Weltklima ist das vergleichsweise ein kleines Ereignis. Das Klima aber - das um ein Vielfaches komplexer ist - wird uns suggeriert, könnten wir nach Belieben um ein paar Grad senken oder erhöhen. Das ist sehr überheblich.  (Mit den Krankenkassenbeiträgen oder Aktienkursen klappt es ja scheinbar auch nicht)

Um unser schlechtes Gewissen zu beruhigen, unterwerfen (müssen) wir uns sogar den Umweltzonen. In meiner Stadt führt die Autobahn ohne Plakettenbeschränkungen mitten durch die Umweltzonen. Welcher Physiker oder Chemiker wird mir hier allen Ernstes ein messbares Ergebnis der Schadstoffreduzierung präsentieren können? .. zumal die meisten Autos sowieso eine grüne Plakette besitzen.

Uns aber widerlegte oder umstrittene Thesen als wahr zu verkaufen, halte ich nicht für ein geeignetes Mittel, die (Umwelt)Herausforderungen der nächsten Jahre zu meistern. Eigentlich sitzen wir nämlich alle in einem Boot und mit wahrheitsgetreuer Information könnte der Bürger auch zu viel mehr Eigenverantwortung motiviert werden. So denke ich eigentlich.

Last not least: Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass wir von einer Erderwärmung ausgehen mit den Folgen der Eisschmelze, wie in den letzten 4,3 Milliarden Jahren in regelmäßigen Zyklen stattfindend (Eiszeit, Warmzeit)!

... aber es wird kein Geld in die Erhöhung der Deiche investiert sondern in den Ausstoß von CO2.

Die Wechselwirkung in der Bindung von CO2 in den Weltmeeren ist ein Zyklus von mehreren hundert Jahren. Insofern werden auch CO2 Einflüsse nur in solch großen Zeiträumen - wenn überhaupt - messbar sein.

Die Erhöhung der Deiche könnte jedoch in kurzen Zeiträumen erreicht werden (siehe Niederlande). Um Schaden von den Menschen abzuwenden, wäre es demzufolge naheliegender?

ro

 

 

 

Ideologisch zusammengebaute Wirklichkeit

Der folgende Artikel in der taz vom 05.11.2007 legt ein weiteres Zeugnis darüber ab, wie sogenannte Experten selbst die Verschwörungstheorien hegen und pflegen, die sie selbst kritisieren. Hier sind nur die typischen Passagen (kursiv gesetzt) aufgeführt, den gesamten Artikel finden Sie hier.

Wolfgang Wippermann

Wolfgang Wippermann (* 29. Januar 1945 in Bremerhaven) ist ein deutscher Historiker.

Leben

Wippermann studierte Geschichte, Germanistik und Politische Wissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und Philipps-Universität Marburg. 1975 wurde er mit der Arbeit „Der Ordensstaat als Ideologie“ bei Professor Ernst Nolte promoviert. 1978 habilitierte er sich mit der Schrift „Die Bonapartismustheorie von Marx und Engels“.

Medienattacke für den Krieg - oder warum der Drogenhandel auch am Hindukush verteidigt wird.

Anscheinend kommt es nicht nur mir so vor, dass die Bundeswehr nun langsam aber sicher auch endlich mal selbst ordentlich töten soll - und natürlich getötet werden. Seit 9/11 dienen wir der Freiheit des grenzenlosen Antiterrorismus und helfen den Amerikanern bei der Sicherung ihres Öl- und Gasverkehrs. Und natürlich bei der Drogenversorgung, denn Afghanistans Anbaumenge an Schlafmohn hat alte Höhen nicht nur erreicht, sondern überschritten. Wenngleich der folgende, verlinkte Kommentar zu einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung hiermit weniger zu tun hat, gibt dieser weitere interessante Einblicke. Aber ich möchte gerne einleitend die meiner Meinung nach eigentlichen Ursachen für die "Sicherung" Afghanistans darstellen.

1996.03: Medien Impulse - Manipulation „durch die“ oder „mit den“ Medien

Erich Dworak

Beziehungen zwischen Informationswert und Präsentationsform in den audiovisuellen Medien
Die weitverbreitete Meinung, daß die „Welt" via Bildschirm der TV-Geräte in die Wohnzimmer der KonsumentInnen gebracht wird, stellt sich genau betrachtet tatsächlich nur als Vision heraus - als TELEVISION.

Bescheuertheit

Rainer Paris

In einem Aufsatz über Frechheit (Merkur, Nr. 700, August/September 2007) habe ich die Auffassung vertreten, die Frechheit gedeihe gleichsam im Windschatten einer allenthalben grassierenden ideologischen Bescheuertheit. Die Formulierung war gewiss zugespitzt und brüskierend und hat auch etwas Jaulen ausgelöst. Der Begriff war aber keineswegs nur als polemisches Etikett gemeint, sondern umschreibt in meinem Verständnis einen verbreiteten mentalen Tatbestand, geradezu eine Seinsweise. Dies soll hier näher ausgeführt werden.

Strickmuster

Bescheuertheit ist ein Syndrom. Es kennzeichnet einen bestimmten Typus von Menschen sowie Zustände, die durch solche Menschen bestimmt werden. Bescheuertheit hat durchdringende Kraft. Wo sie an der Macht ist oder die Ordnungsdeutungen großer

2007: YouTube.de - Video von Andreas Schreyer

Übertragen auf die Manipulation, die durch sinnentstellende Zitate machbar ist, beschreibt Andreas Schreyer visuelle Manipulation. Andreas Schreyer protestiert damit auch gegen den Eklat der JBK-Sendung vom 9. Oktober 2007.

 

2007.10.16: ef-online.de - Wolfgang Wippermann: Stalins Mann in Berlin

Es ist beeindruckend, wie faschistisch ein sogenannter Antifaschist sich gebärdet. 

Wolfgang Wippermann: Stalins Mann in Berlin
Über einen zweifelhaften Chefhistoriker von ZDF und „Bild“-Zeitung

von Stephan Waitz

Inhalt abgleichen