Vereinsmitteilungen
Frohe Pfingsten
2. Kapitel der Apostelgeschichte:
„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“
In diesem übertragen Sinne:
Möge unsere Gemeinschaft den "Geist der Wahrheit" weiter verfolgen und
von den Medien mit einem gewaltigen Wind die Einhaltung der fairen und
wahrheitsgemäßen Berichterstattung einfordern!
Frohe Pfingsten und ein
paar ruhige Tage.
Der Vorstand
MQV hat Geburtstag!
Liebe Vereinsmitglieder und Freunde unseres Vereins,
Nachruf Konstanze
Unsere liebe Freundin
Konstanze Bücker
Annett Badtke Joachim Hachmeister
für den gesamten MQV-Vereinsvorstand
Wo ist das MQV-Forum geblieben?
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben es vermutlich schon bemerkt: Das MQV-Forum gibt es nicht mehr!
Der Grund dafür ist zum einen, dass der Betrieb eines öffentlichen Forums einen nicht unerheblichen administrativen Aufwand erfordert. Zeit und Energie, die wir als Betreiber dieser Webseite lieber in unsere eigentliche Vereinsarbeit investieren möchten.
Happy Birthday
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Die Torte ist angeschnitten. Hoch die Tassen!
Gesundheit und ein langes Leben!
Unser Verein MQV Bürger gegen Medienmanipulation e.V ist heute ein Jahr alt geworden.
Mit ehrenamtlichem Engagement leisten unsere Mitglieder und Freunde des Vereins einen
wichtigen Beitrag zur Demokratisierung der Gesellschaft.
Wir sind nicht allein
Dank der schnellen Informationsverbreitung und Vernetzung im Internet besitzen heutzutage
viele Bürger ein Instrument, um ihrer Teilhabe an der Meinungsbildung Ausdruck zu verleihen.
Diese Vernetzung wird heute schon als "Demokratische Neuordnung" bezeichnet.
Im Gegensatz zu kritischen Leserbriefen in der Tagespresse, die nur äußerst selten veröffentlicht
werden, bieten viele meinungsbildende Internet-Portale die Möglichkeit, auch "waghalsige" Kommentare
zensurlos zu veröffentlichen.
Die Gefahr der Manipulation
Nicht zu vernachlässigen ist die jeweilige Absicht einer Veröffentlichung der uns bekannten Medien.
Oft unterliegen diese Botschaften der Beinflussung politischer und kommerzieller Belange.
Dieser manipulativen Berichterstattung treten wir mit unserem Verein entgegen.
Einfluss nehmen
Das Internet hilft hierbei, die Distanz zwischen Politikern und Bürgern geringer werden zu lassen.
Das Netz sorgt dafür, dass sich mehr Bürger am politischen Prozess beteiligen können, als
jemals zuvor. Vielleicht hilft es sogar dabei, der Politikverdrossenheit der Bürger entgegenzuwirken.
Wir müssen deshalb das Internet auch als eine Chance begreifen, unsere Welt lebenswerter
und friedlicher zu gestalten. Meine Vision für eine pluralistische und friedliche Gesellschaft,
mit Respekt und Achtung für den Andersdenkenden.
Mit aktiver Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen bei der Erledigung der gemeinsamen
gesellschaftlichen Herausforderungen.
Lasst uns alle einen Beitrag dazu leisten!
Kritischer Umgang mit den Medien und Veröffentlichungen
"Die Meinungsfreiheit ist das in einer Demokratie gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede, Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in einer Verfassung als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird." (Quelle Wikipedia)
Die Medienberichterstattung beeinflußt Meinungen und Haltungen. Deshalb ist es gerade hier besonders wichtig, sorgfältig und verantwortungsbewußt mit der Verbreitung von Informationen umzugehen. Wir stellten wiederholt fest, dass Medienmacher die ihnen offenstehenden Beeinflussungsmöglichkeiten nicht allzu selten missbrauchen.
Deshalb bemühen wir uns mit unserem Verein um eine wahrheitsgemässe Information.
Jedoch Protest allein genügt nicht!
Ein Staat wird sich daran messen lassen müssen, wieviel Demokratie er dem Bürger gewährt.
Aus Anlass der Jahrestage im Fall Eva Herman hatte der MQV-Vorstand im September alle Ministerpräsidenten der Länder angeschrieben und um eine aktuelle Stellungnahme zu den Konsequenzen gebeten, die sie für ihre Medienpolitik daraus gezogen haben.
Besonders bemerkenswert: Es hat nur ein Präsidialamt geantwortet.
Anlass zur Gründung des Vereins ist auch die immer wieder bemerkte einseitige Information zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen. Wenn Sie von den Massenmedien verbreitet werden, können Sie nur in den seltensten Fällen korrigiert werden.
Gegen eine solche fehlerhafte Berichterstattung kann zwar Protest erhoben werden, berichtigt wird eine Falsch-Darstellung dadurch aber nicht. Obwohl z. B. in dem Medienskandal Eva Herman Fehler und Falschzitationen eingeräumt und erkannt wurden, kam es bislang nicht zu einer Rehabilitation. Ihr Ruf ist nachhaltig beschädigt worden.
Unser Anspruch wird deshalb auch in der verantwortungsvollen "Medienerziehung" liegen.
Es wird ein langer steiniger Weg sein. Soforterfolge sind nicht zu erwarten.
Aber auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt! (Chinesische Weisheit)
Laßt uns den Kuchen anschneiden. Für eine bessere Welt.
Lieber Verein MQV.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Roland Badtke
Ein Jahr danach: Wirklich nichts dazu gelernt, Herr Beck?
Aus Anlass der Jahrestage im Fall Eva Herman hatte der MQV-Vorstand im September alle Ministerpräsidenten der Länder in einem offenen Brief angeschrieben und um eine aktuelle Stellungnahme zu den Konsequenzen gebeten, die sie für ihre Medienpolitik daraus gezogen haben.
Offener Brief in der Angelegenheit "Eva Herman"
Der folgende Brief wird vom Verein an Politiker und Medienverantwortliche geschickt. Die Liste der Empfänger wird von uns in den Kommentaren ergänzt und aktualisiert.
Hier finden Sie einen herunterladbaren Musterbrief .
Aus immer noch aktuellem Anlass: Anfrage zur Medienpolitik
Sehr geehrte/r ...,
- Wie wollen Sie als Abgeordneter / wie will Ihre Partei die Wiederholung eines Falls Eva Herman in Zukunft verhindern und das Vertrauen in die Unabhängigkeit und Objektivität der Medien, insbesondere des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wieder herstellen?
- Für unsere Mitglieder und Freunde ist die Position der Abgeordneten und Parteien zur Qualität der Medien eines der wesentlichsten Kriterien im Vorfeld der Bundestagswahlen.
- Ohne Meinungsfreiheit verabschiedet sich Deutschland von der Demokratie! Wenn schon politische Entscheidungen immer ferner vom Bürger getroffen werden und die Menschen in unserem Lande kaum noch direkten Einfluss auf die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse nehmen können, dann sollten sie sich mindestens noch frei informieren und darüber offen und kontrovers sprechen dürfen.
Sie erinnern sich bestimmt noch: Mehr als 2,5 Millionen Zuschauer wurden damals Augenzeugen des ehrabschneidenden Rauswurfs von Eva Herman aus der ZDF-Talkshow "Johannes B. Kerner". Um die Rekordquote zu sichern, waren Presse und Agenturen bereits rechtzeitig vor Ausstrahlung der aufgezeichneten Sendung informiert worden.
Genau einen Monat vorher hatte der NDR seiner beliebten Moderatorin die fristlose Kündigung ausgesprochen. Offizielle Begründung des Senders: "Frau Hermans schriftstellerische Tätigkeit ist aus unserer Sicht nicht länger vereinbar mit ihrer Rolle als Fernsehmoderatorin... ". In Wahrheit wurde offenkundig dem Druck interessierter Kreise nachgegeben, denen Eva Hermans Eintreten für eine stärker an den Interessen der Familien orientierte Politik und für vermeintlich "konservative" Werte schon lange ein Dorn im Auge war.
Als willkommener aktueller Anlass diente dabei ein Artikel im Hamburger Abendblatt, der Aussagen von Frau Herman anlässlich einer Buchvorstellung in verkürzter und grob sinnverzerrender Weise wiedergab und sie in die Nähe der Nazis rückte. Dies lässt sich anhand von Wort- und Video-Protokollen aber leicht widerlegen. Gleichwohl wurden die verfälschten Zitate in der Folge noch in vielen Medien wiederholt.
Sollten Ihnen die Einzelheiten des Falles vielleicht nicht mehr vollständig präsent sein, so möchten wir Ihnen ausdrücklich unsere ausführliche Internet-Dokumentation der Ereignisse ans Herz legen, die Sie hier finden:
Aufgeschreckt durch das öffentlich geschehene Unrecht, protestierten damals Zehntausende empörter Zuschauer wochenlang in Leserbriefen und Internet-Foren, auch bei Politikern. Doch der Protest mündiger Bürger aus der Mitte unserer Gesellschaft wurde zunächst totgeschwiegen, dann als "brauner Sumpf" diffamiert.
Die Forderung nach öffentlicher Entschuldigung durch die Verantwortlichen und Rehabilitierung des Opfers verhallte bis heute ungehört. Politik und Medien setzten einträchtig – und bisher leider erfolgreich – auf ein Aussitzen des Skandals.
Der Fall Eva Herman ist jedoch keineswegs vergessen!
- Die Schmerzgrenze der Bürger wurde zu deutlich überschritten. Es wurde für jedermann erkennbar gegen verfassungsmäßig garantierte Rechte – wie Menschenwürde und Meinungsfreiheit – sowie gegen geltende Gesetze verstoßen.
- Das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit unserer Medien und unserer Politiker ist nachhaltig erschüttert. Ohne vertrauenswürdige Medien und klare Stellungnahmen aus der Politik gibt es aber auch kein Vertrauen in unseren demokratischen Rechtsstaat!
Unser Verein "Medien – Quo Vadis? Bürger gegen Medienmanipulation e.V." hat sich in der Folge der genannten Ereignisse gegründet. Wir haben uns der Verteidigung von Presse- und Meinungsfreiheit in unserem Land verschrieben und machen auf eklatante Fehlleistungen wie im Fall Herman und auf generell bedenkliche Entwicklungen in der Medienwelt öffentlich aufmerksam.
Unsere Mitglieder und Freunde sehen daher Ihrer Nachricht mit großem Interesse entgegen!
Willkommen auf unserer neuen Website
Liebe Gäste, Foren-Teilnehmer und Vereinsmitglieder!
Herzlich Willkommen.
Wie Sie bereits bemerkt haben, ist ein Teil der Website bereits vor wenigen Wochen umgezogen. Wir benötigten einen stärkeren Server und eine auf unsere Admin-Tätigkeit angepasste einfachere Struktur.
Die Website wird aktuell übersichtlicher gestaltet. Die Artikel auf der Homepage werden in die Rubriken verschoben, die Sie links nach Themen aufrufen können.
Das Forum erscheint Ihnen nun in einer anderen Form. Sicher wird es anfangs gewöhnungsbedürftig sein.
Es gibt keinen völlig anonymen Gastbereich mehr. Registrierten Teilnehmern und Mitgliedern missfiel, die verschiedenen Gäste nicht unterscheiden zu können. Sobald Sie uns oder anderen Usern etwas mitteilen möchten, müssen Sie sich registrieren. Um mitzulesen, benötigen Sie selbstverständlich keine Registrierung.
Der Vorteil einer Registrierung besteht darin, dass Ihre Beiträge nicht besonderen Spamprüfungen unterzogen und die Eingabe von Links nicht
blockiert werden. Darüber hinaus können Sie als registrierter Teilnehmer nicht nur im Forum schreiben, sondern auch Artikel kommentieren.
Sollten Sie Fragen zur Funktionsweise des Forums haben, so stellen Sie diese am besten hier im Forum. Mitunter können bereits andere Gäste oder Mitglieder Lösungen anbieten.
Wie Sie vielleicht schon wissen, haben im Juni 2008 Neuwahlen des Vorstandes stattgefunden. Die Ergebnisse und Ihre neuen Ansprechpartner des Vereins mit Themenschwerpunkten werden wir Ihnen im Laufe des Juli vorstellen.
Einen anregenden Aufenthalt auf medienquovadis.de wünscht Ihnen das Team des Vereins "Medien - Quo Vadis?"
Medien - Quo Vadis?
Bürger gegen Medienmanipulation e.V.
Der Vorstand
